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Ole Schröder zum Bundesverkehrswegeplan: Bund sagt Finanzierung von A20 und A23 zu. Land muss dringend planen.

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Der CDU-Bundestagsabgeordnete Dr. Ole Schröder wertet die Aufnahme des Ausbaus der A20 und der A23 in den vordringlichen Bedarf des heute vorgestellten Bundesverkehrswegeplanes (BVWP) als wichtiges Signal für die Zukunft des Kreises Pinneberg:

„Mit der Aufnahme des sechsspurigen Ausbaus der A23 und des weiteren Ausbaus der A20 in den vordringlichen Bedarf des BVWP macht der Bund deutlich, dass er hinter diesen wichtigen Vorhaben steht und die Finanzierung sicherstellt. Jetzt ist die Landesregierung gefragt, die entsprechenden Planungen voranzubringen, damit der Bau umgesetzt werden kann. Eine umfangreiche Analyse des Bundes hat die Dringlichkeit der Projekte ergeben. Es kann nicht angehen, dass die Landesregierung den Bau aus ideologischen Gründen nicht vorantreibt“.

Schröder forderte die Landesregierung außerdem auf, bis zum Ausbau der A23 die Standspur zwischen Tornesch und Eidelstedt bei hohem Verkehrsaufkommen freizugeben, um diese wichtige Verkehrsachse zu entlasten.

Im vordringlichen Bedarf des neuen BVWP steht nun auch die Verlegung der B431 in Wedel. „Das wird die Altstadt von Wedel enorm entlasten. Es ist gut, dass diese Maßnahme jetzt so vorrangig eingestuft wurde“, so Schröder.

Mit dem ersten Entwurf des Bundesverkehrswegeplanes steht noch nicht im Detail fest, welche einzelnen Schienenprojekte im Knoten Hamburg aufgenommen werden. Hier wird sich Schröder für den Ausbau des Schienennetzes zwischen Hamburg und Elmshorn einsetzen.

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