03.02.2011
Das Bundesverkehrsministerium hat im Grundsatz einer beidseitigen Freigabe der Standspur der A23 zwischen dem Autobahndreieck Hamburg Nord-West und Pinneberg in Stoßzeiten zugestimmt. Die Planungen für die Umsetzung können nun beginnen. Die Freigabe erfolgt im Rahmen des Projektplans Straßenverkehrstelematik und soll bis 2013 erfolgen. Durch diesen Plan sollen Gebiete gefördert werden, die sich infolge gestiegener Verkehrsbelastung zu Problembereichen entwickelt haben.
„Dass die Standspur der A23 für den Verkehr freigegeben werden kann, ist ein wichtiger Schritt für die Bürgerinnen und Bürger im Kreis Pinneberg, die seit Jahren unter den täglichen Staus auf der Autobahn zu leiden haben,“ so Ole Schröder. „Ich werde mich dafür einsetzen, dass diese Maßnahme so schnell wie möglich umgesetzt werden kann.“
Die Freigabe der Standspur soll durch den Aufbau automatischer Anlagen zur Verkehrsbeeinflussung und zur Verkehrssteuerung erfolgen, wie dies schon auf der A7 zu verkehrsreichen Zeiten möglich ist . Die Planungen, durch die insbesondere der problematische Zufluss zur A7 geregelt werden muss, sollen bis spätestens 2013 abgeschlossen sein.